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Politkrimi aus LateinamerikaWie ein Halbschweizer in Guatemala Präsident wurde

Jacobo Arbenz Guzman leistete am 15. März 1951 seinen Amtseid als Präsident Guatemalas ab. Drei Jahre später wurde er zum Rücktritt gezwungen, alle seine Reformen wurden zurückgedreht.
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Die Schweiz wollte den «Kommunisten» nicht

In der Politik kennt er sich aus: Mario Vargas Llosa kandidierte einmal selbst für das Präsidentenamt seiner Heimat Peru.

Eine Kröte an Leib und Seele

Er rechtfertigt seine eigenen «linken Verirrungen»

4 Kommentare
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    Gilbert Villiger Heredia-Feliz

    Ich finde es immer wieder schön das solche Artikel sachlich und faktenbezogen im Tagi veröffentlicht wird. Ich selbst habe südamerikanische Wurzeln und staune immer wieder wie wenig die Bevölkerung in Europa oder in der Schweiz über die Geschehnisse der letzten Jahren wissen. Die wirtschaflichen Interessen von den USA zeigen leider das Ausmass, welches jetzt im Nahen Osten stattfindet. Die angeblichen Interventionen in Lateinamerika von den 1950er bis in die späten 1990er Jahren und der heutige konflikt im Nahen Osten verstossen ganz klar gegen das UNO-Gewaltsverbot. Ein grosses Kompliment an den Tages-Anzeiger für für die Recherche und bleiben Sie gesund.