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Auswirkungen auf UnternehmenWie die Evergrande-Krise die Schweiz treffen könnte

Welchen Schweizer Firmen droht Ungemach durch die Krise in China? Feierlichkeiten anlässlich des 65-Jahr-Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und China im Jahr 2015.
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Direkte Schäden

«Es mangelt oft an Transparenz, um die Situation zu erfassen, das lässt die Nervosität steigen und die Gerüchteküche brodeln.»

Andreas Venditti, Bankenanalyst bei der Bank Vontobel

Spätere Folgen für Konsum und Wirtschaftswachstum

Models zeigen Cartier-Schmuck auf einem privaten Gala-Dinner in Shanghai. Cartier gehört zum Luxusgüterkonzern Richemont, für den China ein wichtiger Markt ist.

Nestlé, ein Fels in der Brandung

7 Kommentare
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    Lucas Wyrsch

    Ich schaute mir den Kurs von Evergrande heute auf der Börse von Hong Kong an und stellte fest, dass China Evergrande Group mit dem Ticker HKG: 3333 im Moment bei HK$2.63 gehandelt wird und +HK$0.36 oder +15.86% erreicht hat.

    Die Dividendenrendite von China Evergrande Group liegt bei 6.92%!

    Da China Evergrande Group einen extrem tiefen P&E Ratio nur von 1.82 ausweist mit einem Marktwert von HK$34.85 Milliarden, könnte sie für institutionelle Asset Manager wie BlackRock, Vanguard und VanEck jetzt zu einem extrem tiefen Kurs zu haben sein.

    Was BlackRock über China schreibt, findet man unter Google "BlackRock China" so:

    "China: Das Wesentliche

    Die schnelle Entwicklung Chinas ist einer der wichtigsten Faktoren für den Wandel der Weltwirtschaft.

    Seit 25 Jahren verzeichnet das Land ein explosives Wachstum.

    Quelle: Weltbank, Oktober 2019

    Die schnelle Entwicklung Chinas ist einer der wichtigsten Faktoren für den Wandel der Weltwirtschaft.

    Als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist China ein tonangebender Global Player und auf dem besten Weg, den USA den Rang abzulaufen.

    Der Aufschwung Chinas als Wirtschaftsmacht beruht auf vielen Faktoren, etwa umfassende Investitionen, hohe Produktivitätssteigerung und wachsender Binnenkonsum.

    Dennoch sorgte das Wirtschaftswachstum nicht immer für ein vergleichbares Wachstum der chinesischen Aktienmärkte.

    Da das Land sich jetzt ausländischen Anlegern öffnet und die Eintrittsschranken abbaut, könnte sich das ändern."

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