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Überwachung auf RädernWie datenhungrig sind die Tesla der Polizei?

Die Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei sind mit diversen Kameras ausgerüstet. Müssen Passanten befürchten, grundlos gefilmt zu werden? Datenschützer Beat Rudin gibt Auskunft.

Voller Elektronik: Ein Tesla X 100D der Alarmpikett-Flotte der Kantonspolizei Basel-Stadt.
Voller Elektronik: Ein Tesla X 100D der Alarmpikett-Flotte der Kantonspolizei Basel-Stadt.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Die Elektroautos von Tesla seien so etwas wie «Überwachungsmaschinen» auf vier Rädern, war kürzlich in der BaZ zu lesen. Tatsächlich bieten sie dem Fahrer nicht nur diverse elektronische Assistenzhilfen. Ihre Kameras erfassen auch, was ausserhalb des Autos vor sich geht – und das in einem Umkreis von bis zu 250 Metern. «Jeder Wagen filmt seine Umgebung und verstösst damit gegen Schweizer Datenschutzregeln», hiess es im Artikel. Dessen Autorin zog ein alarmistisches Fazit: «Wer sich in der Nähe eines Tesla aufhält, sollte sich benehmen. Tesla might be watching you.»

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