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Fremdenfeindlichkeit durch PandemieWie Corona und Trump den Hass auf Asiaten schürten

Kämpfen gegen die zunehmende Stigmatisierung: Zwei Frauen protestieren gegen die Welle von anti-asiatischen Hassverbrechen in New York am 20. Februar 2021.
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Krisenpunkt erreicht

19-mal mehr Angriffe

Trump-Rhetorik als mögliche Ursache

«Es ist klar, dass der Sturm aufs Capitol am 6. Januar nicht der einzige Gewaltakt war, den Donald Trump angestiftet hat.»

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Biden macht ehemalige Regierung verantwortlich

16 Kommentare
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    André Gujer

    Wir Menschen sind seit dem Sündenfall gefährlich. Wehe, wenn wir loslassen. Trotzdem glauben wir seither, dass wir eigentlich nicht so schlimm sind. Manchmal fühlen wir uns sogar Gott gleich. Wir sehnen uns nach dem Guten, aber ohne unsere Mankos betrachten zu wollen. Daher sind wir schnell, die Probleme nur ausserhalb von uns zu sehen. Lieber sind wir Opfer anstelle unseren Anteil an den Problemen zu sehen. Manchmal glauben wir, indem wir die Sünden der anderen heraustreichen, uns besser zu machen. Der beste Beweis unserer Sündhaftigkeit, ist die aussergewöhnliche Betonung, wenn wir etwas Gutes machen. Denn, wenn wir wirklich gut wären, wäre es selbstverständlich in jeder Situation und zu jeder Zeit gut zu handeln und zu leben.

    Normalerweise nehmen wir uns zusammen. Das ist ja auch der Sinn der Gesetze. Diese Notordnungen machen uns nicht gut, lassen uns aber vernünftig zusammenleben.

    Trump war leider kein gutes konservatives Vorbild. Zugleich ist er aber auch eine Karikatur unserer Zeit und damit nicht das einzige Problem.

    Es liegt an uns, wie wir mit anderen Menschen umgehen. Dazu gehört auch der anständige Streit. Dieser müsste gerade im Parlament den höchsten Ausdruck finden. Darum ist der gewaltsame Sturm auch so schlimm. Eigentlich müssten die Bürger das Parlament schützen. Ein Parlament, dass mit Militär geschützt werden muss, hat ein viel tiefer liegendes demokratisches Problem.