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Geplatzter MarkenwechselWie Corona den Flirt von Beat Feuz mit Stöckli beendete

Im März wollte der weltbeste Abfahrer Ski des Schweizer Fabrikanten testen. Es kam nicht dazu – wegen eines drohenden Einreiseverbots.

Eine Erfolgsgeschichte: Mit Head-Ski unter den Füssen fährt Beat Feuz von Erfolg zu Erfolg. Dennoch liebäugelte er mit einem Markenwechsel.
Eine Erfolgsgeschichte: Mit Head-Ski unter den Füssen fährt Beat Feuz von Erfolg zu Erfolg. Dennoch liebäugelte er mit einem Markenwechsel.
Foto: Anthony Anex (Keystone)

Es war vor acht Jahren, als Beat Feuz nur Head im Kopf hatte. Nach seinem Durchbruch im Winter 2011/2012 wechselte er die Skimarke, von Salomon gings zum Branchenriesen Head. Dem Fabrikanten mit Sitz in Feuz’ Wahlheimat Österreich ist der Emmentaler bis heute treu geblieben. Mit jenem Material wurde er 2017 Weltmeister, holte zwei Olympia-Medaillen, gewann dreimal den Abfahrts-Weltcup.

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