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Schwierige Wahl in BurundiWiderstand gegen den «Ewigen obersten Führer»

Trieb das Land in die Isolation: Burundis Präsident Pierre Nkurunziza (links) mit seinem Wunschnachfolger Evariste Ndayishimiye.
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Hunderte Oppositionelle ermordet

Der Präsident bekommt eine halbe Million Dollar und eine Luxusvilla.

Wahlbeobachter sind nicht willkommen

1 Kommentar
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    Simeon Schneider

    Letztes Jahr in den Osterferien hab ich einen in der Mission tätigen Freund in Bujumbura besucht und mit ihm das Land bereist (Ijenda, Rumonge und Bukeye). Auf der Fahrt an diese Orte sahen wir in jedem noch so kleinen Ort ein Mahnmal der Regierungspartei. Auf manchen stand schon "Wahlsieger 2020" in Kirundi drauf. Wohl in "weiser" Voraussicht, dass die Ressourcen von einem Neuanstrich gespart werden können. Meine Hoffnung auf faire Wahlen sind daher leider nicht existent.