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Zürcher Schule streicht Sprachreise aus Angst vor Terror

Berufsmittelschüler hätten in einigen Wochen nach Südfrankreich reisen sollen. Daraus wird nun nichts. Die falsche Reaktion?

Eigentlich wollten Schüler der Berufsmaturitätsschule Zürich im Oktober für einen Sprachaufenthalt nach Montpellier reisen.
Eigentlich wollten Schüler der Berufsmaturitätsschule Zürich im Oktober für einen Sprachaufenthalt nach Montpellier reisen.
Pascal Parrot, Reuters
Nach dem Attentat am 14. Juli in Nizza hat die Schule aber beschlossen, die Sprachreise abzusagen.
Nach dem Attentat am 14. Juli in Nizza hat die Schule aber beschlossen, die Sprachreise abzusagen.
Sasha Goldsmith, Keystone
Sicherheitsgründe waren für die Absage ausschlaggebend: Polizisten patrouillieren in Montpellier während der EM.
Sicherheitsgründe waren für die Absage ausschlaggebend: Polizisten patrouillieren in Montpellier während der EM.
Antonio Calanni, Keystone
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Im Juni hat noch nichts darauf hingedeutet, dass die Schüler der Berufsmaturitätsschule Zürich nicht nach Montpellier reisen würden. Die Planung für den zweiwöchigen Sprachaufenthalt war voll im Gang. Die Schule organisierte Informationstreffen, forderte die Teilnehmer auf, die 1500 Franken für die Kosten zu überweisen, und kommunizierte die Reisedaten: Abreise am Sonntag, 2. Oktober, 8 Uhr, Carparkplatz Zürich.

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