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Hochwasser macht Rheinfall zum Spektakel

Ein Drittel mehr Wasser als üblich tost an den Schaulustigen vorbei in die Tiefe.

Tina Fassbind
Rauschen, schäumen, tosen: Die Urgewalt des Rheins.

«Hoffentlich bricht hier nicht alles zusammen!» Das ist der erste Gedanke, der einen erfasst, wenn man derzeit unterhalb des Rheinfalls auf einem der Stege steht. Das Plateau über dem Fluss ist aus Beton. Trotzdem erscheint einem alles fragil angesichts der unbändigen Kraft, mit welcher der Rhein an einem vorbeizieht. Wie ein wütender Koloss, der die Felsen mit sich in die Tiefe reissen will.

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