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Pierin Vincenz ist der Favorit

Die Suche nach einem Präsidenten für die Bankiervereinigung ist weit fortgeschritten. Die Findungskommission einigt sich auf wenige Namen. Der ehemalige Raiffeisen-Chef liegt vorn.

Pierin Vincenz propagierte früh das Aufgeben des Bankgeheimnisses. Foto: 13 Photo
Pierin Vincenz propagierte früh das Aufgeben des Bankgeheimnisses. Foto: 13 Photo

Pierin Vincenz könnte zum Comeback als einflussreicher Banker ansetzen. Dies nicht bei einem Institut, sondern dem nationalen Spitzenverband. Die Schweizerische Bankiervereinigung ist in diesen Wochen daran, einen Nachfolger für den scheidenden Genfer Patrick Odier von der gleichnamigen Privatbank zu bestimmen. Die Suche ist weit fortgeschritten. Die dreiköpfige Findungskommission unter CS-Präsident Urs Rohner hat in den letzten Wochen das Kandidatenfeld laut mehreren Quellen auf drei bis vier Namen reduziert. Der Verwaltungsrat der Bankenlobby dürfte die Wahl an seiner Sitzung vom 20. Juni treffen. Formell bestimmen dann die Mitglieder des Verbands an ihrem Jahrestreffen den Präsidenten. Es findet am 15. September statt.

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