Zum Hauptinhalt springen

«Es ist kein Problem, an Handys oder Drogen zu kommen»

Insassen schmuggeln immer wieder verbotene Gegenstände ins Gefängnis. Die Anstalt Pöschwies will jetzt eine Handy-Alarmanlage.

Mittels einer Detektionsanlage will man künftig verbotene Handys in der Pöschwies orten. Foto: Thomas Egli
Mittels einer Detektionsanlage will man künftig verbotene Handys in der Pöschwies orten. Foto: Thomas Egli

Mobiltelefone gehören neben Drogen in Gefängnissen zu den beliebtesten Gütern. Sie sind nicht nur in der Untersuchungshaft, sondern auch im Vollzug verboten, weil man damit etwa die Flucht planen oder illegale Kinderpornografie konsumieren könnte. Viele Insassen wollen ­allerdings lediglich im Internet surfen oder uneingeschränkt Kontakt zu Angehörigen pflegen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.