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«Ich muss hungrig sein wie die Spieler»

Trainer Pierluigi Tami steht bei GC dafür ein, dass ihm ein 5:3 lieber ist als ein 1:0. Er will seinen Spielern die Offensivstärke nicht nehmen und erklärt, wieso er keinen langfristigen Vertrag braucht, um gut arbeiten zu können.

«Ich habe den Wunsch, mit GC etwas Grosses zu erreichen»: Pierluigi Tami, seit Januar Trainer bei den Zürchern. Foto: Marcel Bieri (Keystone)
«Ich habe den Wunsch, mit GC etwas Grosses zu erreichen»: Pierluigi Tami, seit Januar Trainer bei den Zürchern. Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Haben Sie bei GC einen Traumjob?

Mir gefällt meine Arbeit, ich kann meine Leidenschaft ausleben. Ich bin glücklich, hier zu sein. Es gab vor GC schon die Möglichkeit, vom Verband in den Clubfussball zu wechseln, ich war zum Beispiel 2012 in Gesprächen mit YB. Aber der Zeitpunkt passte nicht. Als sich GC meldete, spürte ich: Es stimmt alles.

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