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«Ich bin Rodin»

«Ich bin Rodin», sagt Vincent Lindon über seine Art des Spielens. Foto: Serge Picard (Agence V, Laif)

Wollen Sie mit dem Film «Rodin» den Bildhauer Auguste Rodin rehabilitieren?

Weil er einst im Kinohit «Camille Claudel» als Monster präsentiert wurde, das Isabelle ­Adjani mies behandelte.

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Sie machen als Rodin das Gegenteil, wirken total in sich gekehrt, sehr körperlich.

Er hat aber offenbar auch Bäume umarmt.

Hatten Sie Bildhauerkurse zur Vorbereitung?

Kannten Sie Rodin gut, bevor Sie ihn spielten?

Sie sind Rodin?

Hilft dabei der imposante Bart, den Sie sich als Rodin wachsen lassen mussten?

Was?

War Rodin auch manchmal unsicher?

Aber darunter muss doch auch seine Geliebte Camille Claudel gelitten haben?

Er hat sie nicht in den Wahnsinn getrieben?

«Ich bin nicht gerade Brad Bitt, sehe aber ganz passabel aus.»

Source

Was hat das damit zu tun?

Dann haben wir es immer falsch gemacht?

Werden Sie denn oft missverstanden, von der Presse?

Haben Sie etwas von Rodin gelernt?

Inwiefern?

Was halten Sie in diesem Fall von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron?

Gibt es heute einen Künstler, der so kraftvoll und verstörend wirkt wie Rodin?

Wer war denn der letzte grosse Künstler?

Inwiefern?

Wahre Künstler haben Mühe mit dem ­wirklichen Leben, sagt der Film auch.

Sie dagegen scheinen die Bodenhaftung ­behalten zu haben.

Sie waren unter anderem 2015 der beste Darsteller in Cannes.

Haben Sie den Bart gleich nach der letzten Szene abgeschnitten?