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Es begann bei «Duschen mit Doris»

Doris Leuthard aus Merenschwand AG ist 1999 in den Nationalrat gewählt worden. Die Bildagentur Keystone stellte dazu diese undatierte Aufnahme zur Verfügung.
Für Airolos Gemeindepräsident ist die abtretende Verkehrsministerin der Engel vom Gotthard.
Bundesrat Joseph Deiss, links, wird von der CVP-Präsidentin Doris Leuthard, rechts, zur Delegiertenversammlung gefahren, am Samstag, 29. April 2006, in Chur. Die DV stand ganz im Zeichen des Rücktritts von Bundesrat Joseph Deiss. Die CVP-Delegierten haben im Übrigen die Ja-Parole für die Revisionen von Asyl- und Ausländergesetz beschlossen. Sie hiessen das neue Asylgesetz mit 151 zu 45 Stimmen gut, das Ausländergesetz mit 153 zu 37 Stimmen. (Keystone/Eddy Risch)
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Bundesrat Johann Schneider-Ammann tritt per Ende 2018 zurück. Doris Leuthard folgt ihm.
Leuthard war seit November 2010 als Vorsteherin des Uvek für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation in der Schweiz verantwortlich.
Seit 1999 ist sie mit Roland Hausin verheiratet.
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Sie wird in der Poleposition für die Nachfolge von Doris Leuthard gesehen: Die Walliser Nationalrätin ist Vizepräsidentin der CVP-Fraktion.
Der Solothurner Anwalt und Ständerat ist einer der bekanntesten CVP-Parlamentarier des Landes. Dass Bischof Bundesrat werden will, gilt im Bundeshaus seit Jahren als ausgemacht.
Auch die Zürcher Bildungsdirektorin wurde genannt, sie gehört aber nicht zu den Top-Kandidatinnen.
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