Zum Hauptinhalt springen

Die elf schlimmsten Fehler bei Listenverbindungen

Gute Listenverbindungen können Kantersiege bescheren, fehlende Listenverbindungen zu Dramen führen. Folgende elf Punkte sollten die Parteien berücksichtigen.

Da hatten sie ihre Verbindungen schon besiegelt: Die Parteien legten vor den eidgenössischen Wahlen 2011 ihre Broschüren auf.
Da hatten sie ihre Verbindungen schon besiegelt: Die Parteien legten vor den eidgenössischen Wahlen 2011 ihre Broschüren auf.
Pascal Lauener, Reuters

Am 18. Oktober wählt die Schweiz, aber noch immer heisst es auf etlichen Parteisekretariaten: «Wir sind am Rechnen.» Dort wird mit Taschenrechnern, Excel-Tabellen und immer öfter mit raffinierten Computerprogrammen ermittelt, mit welchen Parteien sie sich am besten verbinden. Tatsächlich tun sie gut daran, ihre Partner sorgfältig auszuwählen – mit geschickten Listenverbindungen können sie die Zahl ihrer Sitze verdoppeln, mit fehlenden Verbindungen noch den Allerletzten verlieren. Daniel Bochsler, Politologe am Zentrum für Demokratie Aarau, hat alle nur möglichen Listenverbindungen der letzten Nationalratswahlen 2011 analysiert. Er kennt alle Fehler, welche die Parteien damals begangen haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.