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Die Zürcher Kantonalbank brilliert – auch dank einer Übernahme

Der Kauf der Swisscanto stellt die ZKB auf eine solidere Ertragsbasis. Auch im Devisenhandel glänzt die Bank.

Vorsichtig optimistisch: ZKB-Chef Martin Scholl an der gestrigen Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Foto: Walter Bieri (Keystone)
Vorsichtig optimistisch: ZKB-Chef Martin Scholl an der gestrigen Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Foto: Walter Bieri (Keystone)

Die Führung der Zürcher Kantonalbank (ZKB) schien den gestrigen Medienauftritt bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2015 richtiggehend zu geniessen – vor dem Hintergrund der Probleme und Stürme, mit denen sich andere grosse ­Finanzhäuser hierzulande konfrontiert sehen. Die Staatsbank konnte eine breit abgestützte Zunahme ihrer Erträge und Gewinne vorweisen, ebenso eine Stärkung ihrer ohnehin schon komfortablen Kapitalpolster, und mit einer deutlichen Anhebung der Dividenden für den Kanton und die Gemeinden liessen sich darüber hinaus die Begehrlichkeiten der ­öffentlichen Hand befriedigen.

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