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Die wundersame Abwertung des Frankens

Die Schweizer Währung ist nach wie vor zu teuer. Doch die Lage hat sich seit Januar deutlich entspannt.

Noch sollte man den Franken nicht als sicheren Hafen abschreiben. Foto: Keystone
Noch sollte man den Franken nicht als sicheren Hafen abschreiben. Foto: Keystone

Das Ausbleiben einer Rezession in der Schweiz ist bereits die zweite positive Überraschung für die Schweizer Wirtschaft. Die erste war das Ausbleiben einer erneuten Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro in den vergangenen Wochen. Trotz an Panik grenzenden Reaktionen auf den weltweiten Aktien-, Kapital- und Devisenmärkten ist der Preis des Euro bei rund 1.08 Franken geblieben. Das ist umso erstaunlicher, als es zur Abschwächung des Frankens auf diesen Wert erst vor kurzem gekommen ist. Noch Mitte Juli kostete ein Euro weniger als 1.05 Franken. Ein höherer Preis für eine fremde Währung steht für einen schwächeren Franken.

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