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Die guten Häuser von damals

Zürich verleiht die 17. «Auszeichnung für gute Bauten». Wie sehr sich das Verständnis dafür verändert hat, was ein gutes Projekt ausmacht, zeigt ein Blick auf die Preisträger der Vergangenheit.

Tina Fassbind
Aussergewöhnliches Objekt: Dieses Mehrfamilienhaus an der Eierbrechtstrasse 16 in Witikon der Architekten Claude Paillard und Peter Leemann wurde mit dem Preis der Stadt geehrt. Paillard hat zudem die reformierte Kirche Satteln kreiert, welche ebenfalls eine «Auszeichnung für gute Bauten» erhielt.
Aussergewöhnliches Objekt: Dieses Mehrfamilienhaus an der Eierbrechtstrasse 16 in Witikon der Architekten Claude Paillard und Peter Leemann wurde mit dem Preis der Stadt geehrt. Paillard hat zudem die reformierte Kirche Satteln kreiert, welche ebenfalls eine «Auszeichnung für gute Bauten» erhielt.
Baugeschichtliches Archiv Zürich
Badi Nummer zwei: Auch das Hallenbad Oerlikon wurde mit dem Preis geehrt. Die Stadt Zürich will das Gebäude, das 1978 eröffnet wurde, gleich nach Abschluss der Bauarbeiten in der Badi Heuried sanieren.
Badi Nummer zwei: Auch das Hallenbad Oerlikon wurde mit dem Preis geehrt. Die Stadt Zürich will das Gebäude, das 1978 eröffnet wurde, gleich nach Abschluss der Bauarbeiten in der Badi Heuried sanieren.
Baugeschichtliches Archiv Zürich
Das erste Hochhaus in der Zürcher Innenstadt: Das Haus «Zur Bastei» wurde bis im April 2016 komplett saniert und den neusten technischen Standards angepasst. Vor den Umbauarbeiten haben Künstler das Haus am Schanzengraben als Fotomuseum zwischengenutzt.
Das erste Hochhaus in der Zürcher Innenstadt: Das Haus «Zur Bastei» wurde bis im April 2016 komplett saniert und den neusten technischen Standards angepasst. Vor den Umbauarbeiten haben Künstler das Haus am Schanzengraben als Fotomuseum zwischengenutzt.
Baugeschichtliches Archiv Zürich
Architektonisch wertvoll: Das von der Stadt ausgezeichnete Wohnhochhaus aus dem Jahr 1966 beim Bahnhof Altstetten wird bald nicht mehr solo in den Himmel ragen. Die SBB und die CS wollen dort eine Überbauung mit drei 80-Meter-Hochhäusern realisieren.
Architektonisch wertvoll: Das von der Stadt ausgezeichnete Wohnhochhaus aus dem Jahr 1966 beim Bahnhof Altstetten wird bald nicht mehr solo in den Himmel ragen. Die SBB und die CS wollen dort eine Überbauung mit drei 80-Meter-Hochhäusern realisieren.
Baugeschichtliches Archiv Zürich
Aussergewöhnliche Fassade mit Einblicken: Seit 2014 ist das Geschäftshaus Modissa unter Schutz gestellt. 2015 haben die Eigentümer das Haus, das von 1973 bis 1975 nach den Plänen von Architekt Werner Gantenbein erbaut wurde, nach umfassender Sanierung wiedereröffnet. Die Auszeichnung für gute Bauten hat sie bereits in der Bauphase 1972 bis 1976 erhalten.
Aussergewöhnliche Fassade mit Einblicken: Seit 2014 ist das Geschäftshaus Modissa unter Schutz gestellt. 2015 haben die Eigentümer das Haus, das von 1973 bis 1975 nach den Plänen von Architekt Werner Gantenbein erbaut wurde, nach umfassender Sanierung wiedereröffnet. Die Auszeichnung für gute Bauten hat sie bereits in der Bauphase 1972 bis 1976 erhalten.
Baugeschichtliches Archiv Zürich
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Heute Donnerstagabend erhalten zwölf Bauprojekte, welche zwischen 2011 und 2015 fertiggestellt wurden, die «Auszeichnung für gute Bauten» der Stadt Zürich. Acht weitere bekommen eine Anerkennung. Auch ein Publikumspreis wird am Festanlass im Stadthaus verliehen. Der Sieger in dieser Kategorie wurde per Online-Voting ermittelt.

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