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Der Preis der Vernetzung

In Zukunft sollen Milliarden von Geräten via Internet miteinander verbunden sein. Das Internet der Dinge soll das Leben vereinfachen – es benötigt aber enorm viel Energie.

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Noch drücken wir den Schalter, und es wird Licht. Wir tippen auf den Sensor, und die Kaffeemaschine macht sich bereit. Die Storen fahren nur per Knopfdruck hoch. Unzählige Geräte gibt es in einem Haushalt, die von Hand in Betrieb gehen. Das soll sich in Zukunft ändern.

Das Zauberwort, das in den letzten Jahren zumindest in der Fachwelt zum omnipräsenten Begriff wurde, heisst Internet der Dinge. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Geräte und Anwendungen sollen miteinander intelligent per Internet vernetzt werden. So schätzen Experten, dass schon in wenigen Jahren durchschnittlich 200 Dinge pro Person miteinander kommunizieren, das wären weltweit Milliarden Anwendungen zu Hause, in der Industrie und in der Forschung. Auch wenn dies nur grobe Schätzungen sind, so ist Alexander Klapproth vom iHomelab der Hochschule Luzern überzeugt: «Es braucht künftig riesige Mengen an Sensoren und Steuerungselemente.»

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