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Der neue Duft von Mailand

Die lombardische Metropole rückt dank der Neat näher zur Deutschschweiz. Mailand ist bekannt für Mode und Möbel. Eine Reise lohnt sich aber auch aus gastronomischer Sicht.

Schweinsbäggli mit hausgemachten Saucen: Secondo in der Osteria del Treno.
Schweinsbäggli mit hausgemachten Saucen: Secondo in der Osteria del Treno.
Thomas Zemp
Pane Panelle aus Kichererbsen: ­Sizilianischer Snack im Babek.
Pane Panelle aus Kichererbsen: ­Sizilianischer Snack im Babek.
Thomas Zemp
Seesaibling mit Gemüse und Fischeiern: Secondo in der Trattoria Trippa.
Seesaibling mit Gemüse und Fischeiern: Secondo in der Trattoria Trippa.
Thomas Zemp
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Heute ist kaum mehr vorstellbar, dass eine Reise nach Mailand einen ganzen Tag dauerte. Doch es ist keine 50 Jahre her, da kurvte man im Auto in langen und stockenden Kolonnen die Axenstrasse entlang, die Schöllenen hinauf zum Gotthardpass und die Leventina hinunter Richtung Po-Ebene.

Die Reisezeit hat sich stark verkürzt: Heute braucht der Zug von Zürich nur noch vier Stunden. Und schon bald geht es noch schneller: Ab Dezember, wenn der neue Gotthard-Basistunnel voll befahren wird, verkürzt sich die Zeit um eine halbe Stunde. Und wenn 2020 der Ceneri voll ausgebaut ist, gehts nochmals eine halbe Stunde schneller.

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