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Der amerikanische Freund

Flaggschiff, aber trotzdem günstig kalkuliert: Der neue Edge soll Fords Position im SUV-­Segment stärken.

Man kommt sich vor wie in der Physik- Schulstunde oder im Ingenieursstudium. Weil: Sonst geht es bei der Präsentation neuer Automodelle immer um Emotionen, um Premium hier und Premium da, und um die schon ganz hibbelige und hippe Zielgruppe, die der Neuheit entgegenfiebert. Beim Ford Edge geht es um Frequenzüberlagerung. Um Crashpunkte, Karosseriekonstruktion und Windverwirbelungen. Wenigstens Barb Samardzich, Fords Statthalterin in Europa, sagt etwas, das bekannt tönt: «High End.» Dort soll es positioniert werden, das neue Ford-Flaggschiff.

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