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Denn sie wissen, was sie tun sollten

Die Meldungen über Korruptionsfälle häufen sich. Vor allem Pharmafirmen und Banken reagieren nun – doch es fehlt an Compliance-Spezialisten.

Compliance kann angesichts von US-Regulierungsbehörden Geld sparen: Geschäftsleute in Manhattan. Foto: Keystone
Compliance kann angesichts von US-Regulierungsbehörden Geld sparen: Geschäftsleute in Manhattan. Foto: Keystone

Fifa-Funktionäre sollen es getan haben, Verantwortliche des Pharmakonzerns Novartis und des Industriekonzerns ABB ebenso. Amerikanische Fluggesellschaften stehen im Verdacht. Gegen Angestellte des deutschen Baukonzerns Bilfinger wird auch ermittelt. Schweizer Gross- und Privatbanken sowie etliche andere Konzerne mussten deswegen schon hohe Bussen bezahlen: Die Rede ist von Schmiergeldzahlungen, Absprachen, Korruption, schwarzen Kassen und anderen illegalen Geschäftsprak­tiken. Im Fachjargon heisst es nicht ­konformes Verhalten oder, wie es die Experten auf Englisch zu sagen pflegen, Non-Compliance. Das Substantiv ist ein Modewort geworden. Compliance hat heute in vielen Unternehmen ­Hoch­konjunktur.

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