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Alles hat ein Ende

Zum Abschluss seines Wurstprojekts lässt unser Autor seine Produkte degustieren – und gedenkt noch einmal seiner Sau.

Es war dann doch noch ein logistischer Aufwand. Mein Aufruf via Facebook schlug ein. Ich machte eine Liste mit Anzahl Würsten pro Person und Zeitpunkt, an dem sie diese abholen. Einzige Bedingung: ein Bild, auf dem sie die Wurst essen. Also geniessen.

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Das mit dem Fleischessen gelang auch mir wieder. Ich war dabei, als dieses Schwein gestorben ist, jetzt musste ich es auch essen. Und am besten tut man das in Gesellschaft. Das Grillieren auf der Dachterrasse stand unter besonderem Vorzeichen. Ich erzählte noch einmal, dass dieses Fleisch von einem Schwein stamme, dem ich vorgestern noch auf den Rücken geklopft habe.

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