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Royaler Battle mit AppleWeshalb der «Fortnite»-Entwickler sich mit Apple anlegt

Eine der beliebtesten Apps der Welt: Eine «Fortnite»-Spielerin bei einer Game-Veranstaltung in Los Angeles.
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«Fortnite» gehört weltweit zu den einträglichsten Apps

«Man wird dazu gezwungen, 30 Prozent zu zahlen, oder der Marktzugang wird verweigert.»

David Cicilline, US-Abgeordneter

Epic Games kann sich den Streit mit Apple leisten

21 Kommentare
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    Patrick W

    Weiss jemand, ob die SBB bei Verkäufen von Billetts in der App auch 30% Provision an Google/Apple abdrücken muss? Das wäre ein Skandal!