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Auf der Pirsch an der ErgolzWer den Biber sehen will, muss früh aufstehen

Die Suche nach dem drolligen Nager im Baselbiet ist ein reizvolles Abenteuer. Doch ohne Geduld läuft gar nichts.

Gut hörbar hält der Biber seine Mahlzeit ab.
Video: Beat Schaffner/Quelle: Biberfachstelle Baselland

Mindestens 40 Biber soll es mittlerweile im Baselbiet geben. Am Oberlauf der Ergolz, im Naturschutzgebiet Talweiher zwischen Anwil und Rothenfluh, und in der Ergolz bei der Säge Rothenfluh haust je eine Familie. Die Spuren, die die Biber hinterlassen, sind unübersehbar. An beiden Orten können kunstvolle Dämme von respektablem Ausmass besichtigt werden. Dämme übrigens, die sich als «ewige Baustellen» präsentieren; denn der Biber werkelt ständig an seinem Damm herum und gibt sich mit seinem Werk nicht leicht zufrieden. Und natürlich sind da die Frassspuren, die einerseits aus angenagten, spitz zulaufenden Ästen und Baumstämmen, anderseits aus den typischen Holzsplittern bestehen.

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