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Essay zur Political Correctness«Rassismus», schreit der digitale Mob

Was darf man sagen? Wer sich dieser Frage mit einer gewissen Skepsis nähert – wie dieser Text–, riskiert, an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden.

Entsorgung einer unliebsamen Vergangenheit: Demonstranten werfen am 7. Juni in Bristol die Statue des britischen Unternehmers und Sklavenhändlers Edward Colston in den Fluss Avon.
Entsorgung einer unliebsamen Vergangenheit: Demonstranten werfen am 7. Juni in Bristol die Statue des britischen Unternehmers und Sklavenhändlers Edward Colston in den Fluss Avon.
Foto: NurPhoto, Getty Images

Rassismus und Sexismus: Beide existieren, und beide sind böse. Man muss sie bekämpfen, darüber sind sich alle einig. Nur, beim Wie wird es kompliziert. Jedenfalls hier bei uns in der Schweiz. Denn natürlich sind gesellschaftliche Benachteiligungen, die Frauen und Nichtweisse in diesem Land erfahren, in keiner Weise zu vergleichen mit der Situation etwa von jungen Schwarzen in US-amerikanischen Grossstädten, Frauen in Saudiarabien oder Kastenlosen in Indien.

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