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Papablog: Autorität in der ErziehungWenn das Kind die Eltern schlägt

Deine Gewalt, meine Reaktion: Trotz Wut und Frustration müssen Eltern als Vorbilder handeln.
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Irrational und emotional

Die Giraffe hat ausgedient

Die Gratwanderung zwischen Vater sein und nicht autoritär sein, fällt mir schwer.

Gleichzeitig authentisch und druckfrei?

30 Kommentare
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    S. Vogel

    Lieber Herr Hunziker,

    Lama oder Maulesel zu sein, ist wunderbar. Nur ein Tier, das ohne Hirn zubeisst oder sogar Freude am Quälen hat, braucht niemand. Es ist gut, dass Sie sich nicht schlagen lassen. Es ist gut, dass Sie Grenzen setzen, dort, wo sie sind. Wenn Eltern am Ende vor ihren erwachsenen Kindern Angst haben müssen, weil sie von ihnen geschlagen werden, ist mit der "Erziehung auf Augenhöhe" ernsthaft etwas schief gegangen. Ein Vater, der die (freundlich eingesetzte) Kraft hat, mich zu stoppen, wenn ich ausser mir bin, hat auch die Kraft, mich zu beschützen, wenn ich darauf angewiesen bin.

    In diesem Sinne: Ihre Tochter hat Glück, dass sie einen Vater hat, der stark ist und sich Gedanken macht, Grenzen setzen und beschützen kann. Und bei ihr bleibt (inklusive vorübergehende Flucht ins Badezimmer oder andere räumliche Trennung), was auch immer passiert.