Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Studie zur TrinkwasserinitiativeWeniger Pestizide in der Schweiz, dafür mehr Importware im Einkaufskorb

Wie verändert die Trinkwasserinitiative den Warenkorb der Schweizerinnen und Schweizer?
Weiter nach der Werbung

Initiative führe zu Importen

Initianten halten Studie für mangelhaft

«Die Schlussfolgerungen von Agroscope sind wissenschaftlich nicht haltbar.»

Franziska Herren, Initiantin

Bauernverband sieht sich bestätigt

«Wir weisen den Vorwurf, parteiisch zu sein, zurück. Wir liefern fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse.»

Marc Andrey, Sprecher von Agroscope
110 Kommentare
Sortieren nach:
    Hanna Rost

    Sogar falls die Studie der Agroscope recht haben sollte (was ich bezweifle...) - zum guten Glück stimmen wir ja auch noch über die Pestizid-Initiative ab. diese verbietet synthetische Pflanzenschutzmittel per se und auch den Import von Waren, die mithilfe von solchen Mitteln hergestellt wurden. So ergänzen sie sich doch perfekt (-:

    Was ich mir abgesehen von da wünsche ist Folgendes: Wir wissen alle, wie für landwirtschaftliche Produkte geworben wird: idyllischer kleiner Familien-Betrieb wie aus dem Bilderbuch mit vielen Blumen (auch im Acker) und glücklichen Tieren. Solche Höfe brauchen wir auch, nur schon für die Erhaltung der Biodiversität. Sie sind aber momentan nicht Realität...! Ich finde, wir sollten als ganze Gesellschaft dafür einstehen, dass solche Bauernhöfe keine Werbe-Illusion bleiben, sondern unsere Zukunft bilden. Und dafür braucht es vielleicht zuerst diese Initiativen, die Umwelt-Gifte verbieten. Aber eigentlich braucht es ganz grundätzliche Veränderungen - z.B. Wertschätzung für die Nahrung UND die Menschen, die sie produzieren. Und einen Staat, der dies alles fördert. Es ist möglich, alle Meschen mit agrarökologischen Anbaumethoden zu ernähren. Und es ist unmöglich, alle heutigen und zukünftigen Menschen innerhalb unseres ausbeuterischen Wirtschaftssystems zu ernähren...