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Landwirtschaft an Fliessgewässern Wenige Bauern profitieren – auf Kosten des Hochwasserschutzes

Intensive Landwirtschaft ist links und rechts von Fliessgewässern verboten: Die Aare bei Meinisberg BE.
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Bürgerliche fordern mehr Spielraum

Nur wenige Bauernbetriebe könnten vom Landgewinn profitieren.

Historischer Kompromiss «ohne Bedeutung»

23 Kommentare
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    Werner Tschannen

    Vor nicht einmal 3 Monaten haben wir über 2 Landwirtschaftsvorlagen abgestimmt und die wurden knapp verworfen. Wohl auch weil die Bauernlobby mit Ihrem windigen Biobauernpräsident allen versichert hat, sie hätten das Umweltwohl verinnerlicht. Jetzt zeigt diese Bauernlobby das sie weder verstanden hat, dass das Fass langsam voll ist noch willig ist nicht weiter um jeden eigenen Vorteil zu kämpfen, egal wie sehr dies die Natur beeinträchtigt. Ich weis, nicht alle Bauern, aber diejenigen die noch hinter Ihrem Verband stehen, haben nicht begriffen, dass Sie den Stadt und Land Graben weiterhin ungebremst mit Baggern vertiefen. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht und wenn die nächste Abstimmung kommt, in welcher die Interessen der Bauern tangiert werden, könnte es sehr gut sein, dass die Mehrheit findet der Krug sei nun gebrochen.