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FCB-Niederlage im KlassikerEinmal geschlafen und nie richtig wach

Der FC Basel verliert den verschobenen Klassiker beim FC Zürich mit 0:1. Auf eine Unachtsamkeit nach der Halbzeit kann das Team von Ciriaco Sforza nicht mehr reagieren.

Enttäuschung nach dem Schlusspfiff: Pajtim Kasami, Samuele Campo und Fabian Frei (von links) ist der Frust über die 0:1-Niederlage im Klassiker deutlich anzusehen.
Enttäuschung nach dem Schlusspfiff: Pajtim Kasami, Samuele Campo und Fabian Frei (von links) ist der Frust über die 0:1-Niederlage im Klassiker deutlich anzusehen.
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Der FC Basel hat in dieser Saison schon mehrere Punkte nach der Pause verspielt, doch dieses Mal war es anders. Die Basler sind im Letzigrund nicht langsam schwächer und müder geworden, bis der Gegner das Spiel dann irgendwann an sich gerissen hatte. Nein, sie haben einfach die ersten 24 Sekunden nach der Halbzeit verschlafen.

Anstoss zur zweiten Hälfte, Pass zurück zu FCZ-Innenverteidiger Lasse Sobiech, ein weiter Ball nach vorne zu Assan Ceesay. Der Stürmer gewinnt das Duell gegen den übervorsichtigen Jasper van der Werff, flankt, und in der Mitte verliert Eray Cömert dann Antonio Marchesano aus den Augen.

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