Zum Hauptinhalt springen

Kommentar zur Absage der LauberhornrennenWengen wäre kein zweites Ischgl geworden

Dieses Jahr finden die Weltcuprennen in Wengen nicht statt – weil sie politisch nicht opportun sind.

Die Pisten sind präpariert – aber sie werden leer bleiben, allen Sicherheitsvorkehrungen zum Trotz.
Die Pisten sind präpariert – aber sie werden leer bleiben, allen Sicherheitsvorkehrungen zum Trotz.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Es war ein Hin und Her, schliesslich wurden die Lauberhornrennen abgesagt. Die Behörden befürchteten, der Anlass könnte zu einem zweiten Ischgl werden – der Tiroler Skiort war Corona-Hotspot während der ersten Welle und wurde zum weltweiten Symbol für einen fulminanten Anstieg der Infektionszahlen.

Doch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Debakel und einer internationalen Schande gekommen wäre, ist klein. Vor einem Jahr wusste man noch wenig über das Virus und die Verbreitung, es gab keine Schutzkonzepte, es wurde noch kaum getestet, über Covid-19 wusste man noch nicht viel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.