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Corona-Infizierte erkennenWelche Tracing-Apps weltweit zum Einsatz kommen

Südkorea: Sicherheit geht vor

China: Widerspruch nicht möglich

Russland: Selfie oder Zwangseinweisung

Israel: Verbot für den Geheimdienst

Österreich: Digitaler Handschlag

Großbritannien: Warnung vor Bluetooth

28 Kommentare
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    Jörg Kramer

    Dort, wo die Teilnahme an Tracing Contact App auf Freiwilligkeit beruht, wird die Wirksamkeit durch zwei Tatsachen zweifelhaft sein. Personen mit dem Coronavirus müssen bereit sein, sich dem Tracing Contact Sytem gegenüber zu outen. Und ggf. mit einer Hetzjagd rechnen. Dies wird Viele davon abhalten, daran teilzunehmen und ihr Smartphone lieber zu Hause zu lassen. Falls die Daten anonymisiert gesammelt werden, wie soll denn im tatsächlichen Fall eines Kontaktes, den zurückliegenden Teilnehmern Bescheid gemeldet werden? Solange keine chinesischen oder russischen Verhältnisse herrschen, wo sich Alle, die in die Öffentlichkeit gehen wollen, sich zuerst testen lassen und ein entsprechendes Gerät mit sich tragen müssen, ist die Sache fraglich. Und wie sich von zentraler Stelle aus ein gesellschaftlich relevantes Bewegungsprofil erheben lässt, wo doch angeblich gar keine entsprechenden Daten übermittelt werden, ist ein Widerspruch in sich. Dabei wäre es ja wünschenswert, wenn aufgezeigt werden könnte, wo durch Anwesenheit von Coronavirenträgern, so genannte Hotspots entstehen und die dort Anwesenden gewarnt werden könnten.