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Streit um Brexit-Vertrag mit der EUWeiss Boris Johnson eigentlich, was er da tut?

Hat es sich einfach anders überlegt mit dem Brexit-Abkommen: Der britische Premier Boris Johnson.

Ein dreister Vertragsbruch der Regierung

Zu schwierigen Gesprächen nach London gereist: Der EU-Abgesandte Maros Sefcovic (rechts).

Skeptiker befürchten, dass er sich wieder von den Hardlinern hat mitziehen lassen.

125 Kommentare
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    m. spycher

    Der EU bleibt keine andere Wahl:

    Johnson will einen Freihandelsvertrag mit der EU und wird diesen auch bekommen. Die deutsche Exportindustrie ist auf Gedeih und Verderben darauf angewiesen und Merkel als aktuelle EU- Vorsitzende, wird in diesen sauren Apfel beissen müssen. Damit die andern Club-Mitglieder den Deal noch formell abnicken können, muss die Kanzlerin ihre Geldbörse aber ganz weit aufmachen.