Zum Hauptinhalt springen

Corona und SuchtmittelWer jetzt besonders Gefahr läuft, süchtig zu werden

Schweizerinnen und Schweizer konsumieren mehr Drogen und Glücksspiele. Die Pandemie hat zudem neue Risikogruppen geschaffen. Das zeigt eine nationale Analyse.

 «Jugendliche leiden besonders unter der Isolation», sagt die Suchtexpertin, darum griffen sie öfter zu Alkohol.
«Jugendliche leiden besonders unter der Isolation», sagt die Suchtexpertin, darum griffen sie öfter zu Alkohol.
Foto: Valérie Chételat

Wir leben in einer Ausnahmesituation. Seit einem Jahr. Das schlägt auf die Psyche, wie Umfragen in den letzten Monaten offenbart haben. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter Stress, wirtschaftlichen Sorgen, Einsamkeit und Depressionen – und dadurch steigt auch die Gefahr von gefährlichem Suchtverhalten.

Gemäss dem neuen Jahresbericht der Stiftung «Sucht Schweiz» greifen die Menschen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie öfter zu Suchtmitteln, um sich zu entlasten. Wir fassen die fünf wichtigsten Erkenntnisse des Berichts zusammen:

Es gibt neue Risikogruppen

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.