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Zoff um «Informationstafeln»Wasser-Schützer erheben Einsprache

Bauern im ganzen Land stellen umstrittene «Informationstafeln» auf.

«Auf den Informationstafeln wird keinerlei Bezug zu den Initiativen genommen.»

Markus Ritter, Präsident Bauernverband

Behörden widersprechen

36 Kommentare
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    W. Jerger

    TATSACHEN: Schweizer Konsumenten werden mit den von ihnen bezahlten Steuergeldern beworben, Lebensmittel zu kaufen, die aufgrund des ausgedehnten Grenzschutzes massiv teurer sind als diejenigen in den Nachbarländern. Jährlich gibt der Bund 480 Millionen für diese Werbung aus. Diese Politik ist Verantwortlich für: einen Rückgang der Biodiversität, Rückstände von Pestiziden in der Umwelt sowie Emissionen von Treibhausgasen. Bemerkenswert ist hierbei, dass die Landwirtschaft keines der von den Bundesämtern für Umwelt und für Landwirtschaft gesetzten Umweltziele erreicht, obwohl der ökologische Leistungsausweis Voraussetzung für den Bezug von Direktzahlungen ist.