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PekingWashington müsse «Dämonisierung Chinas» beenden

(Symbolbild)
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Asienreise ohne Peking-Besuch

afp/roy

21 Kommentare
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    Marc-Reto Wirth

    Ein Staat, dessen Regierung Hundertausende und mehr in Sippenhaft in Umerziehungs-/ und Arbeitslagern inhaftiert und zum Ziel hat, deren Kultur und lokale Sprache gezielt nachhaltig zu vernichten (Uiguren und Tibet) und andersdenkende nicht menschenrechtskonform drangsaliert (keine Pressefreiheit, Zwangsumssiedlungen u.a.m.) und Zehntausende, die keine kriminellen Vergehen nach westlichen Standards begangen haben, in Gefängnissen "entsorgt", darf keine Nachsicht erhalten und muss in jeder Beziehung - insbesondere wirtschaftlich - geächtet werden, insbesondere weil die Chinesische Führung offen - auch mit kriegerischem Drohpotential und assymetrischen Mitteln (Cyber War, Spionage) - die Weltherrschaft und die Vernichtung Werte der Demokratie offen und aggressiv anstrebt.

    Der Westen und Russland müssen ein gemeinsames Interesse bekunden und in einer Allianz leben, um diese gefährliche Macht aus China einzudämmen.