Zum Hauptinhalt springen

Parteien im SuchmodusWas wäre wenn?

Während bei der Basler Linken für die kommenden Regierungsratswahlen die Kandidaten feststehen, ist bei den Bürgerlichen noch alles offen. Verschiedene Konstellationen wären möglich – ein paar Gedankenspiele.

Werden die Bürgerlichen Lukas Engelberger, Conradin Cramer und Baschi Dürr (v. l.) auch diesen Sommer als «Boygroup» unterwegs sein? Oder kommt eine Frau hinzu?
Werden die Bürgerlichen Lukas Engelberger, Conradin Cramer und Baschi Dürr (v. l.) auch diesen Sommer als «Boygroup» unterwegs sein? Oder kommt eine Frau hinzu?
Foto: Lucia Hunziker/Montage: BaZ

Seit drei Wochen stehen die Regierungskandidaten der SP fest. Neben der bisherigen Finanzdirektorin Tanja Soland werden am 25. Oktober Nationalrat Beat Jans und Grossrat Kaspar Sutter um die Sitze der beiden abtretenden Regierungsräte Hans-Peter Wessels und Christoph Brutschin kämpfen. Die Grünen haben schon seit längerem bekannt gegeben, dass sie erneut mit Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann antreten werden. Bei Basels Starker Alternative (Basta) dauerte der Entscheidungsprozess etwas länger. Angestrengt suchte die Partei nach einer Möglichkeit, ihre Idee einer Co-Kandidatur in die Tat umzusetzen, scheiterte aber an rechtlichen Hürden, sodass sie am Ende entschied, gar nicht zu kandidieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.