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Umstrittener MobilfunkstandardWas Sommarugas Versprechen für den 5G-Ausbau heisst

Bundesrätin Simonetta Sommaruga konsultiert im Nationalrat ihr Smartphone.
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5G-Gegner zeigen sich erleichtert

5G-Baustopps sind verfassungswidrig

Allein bei der Swisscom verdoppelt sich der Datenverbrauch jedes Jahr. Treiber sind vor allem Videos.

29 Kommentare
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    Nicolas Pernet

    Sehr geehrter Herr Meier,

    Ich bin erstaunt über Ihre Zusicherung, dass der einzige Effekt, den Sie in den aktuellen Schweizer Grenzwerten anerkennen, der Nocebo-Effekt ist. Sie verlassen sich auf das Fehlen einer erwiesenen Kausalität. Existiert ein Phänomen nur, wenn es durch die Wissenschaft bewiesen ist? Das hilft natürlich! Gab es die Schwerkraft nicht schon vor Newton?

    Wir drei als Familie sind von nichtionisierender Strahlung betroffen, ob sie nun von Antennen oder von Geräten anderer Menschen ausgeht. Wie erklären Sie den Nocebo-Effekt, wenn wir nach dem Auftreten von Symptomen ein Messgerät benutzen und feststellen, dass eine für uns zu hohe Expositionsquelle beteiligt ist? Wir leugnen nicht, dass es einen Nocebo-Effekt geben kann. Und wir erleben es sogar ein paar Mal. Meistens sind es aber erst die Symptome, die auftreten, und dann wird eine Messung durchgeführt und die Nähe einer Quelle entdeckt. Dies ist mit dem Nocebo-Effekt unvereinbar.

    Die notwendige Vervielfachung von Antennen und anderen Geräten lässt uns nur sehr wenig Raum für ein normales Leben. Oder dass Kinder mit den gleichen Symptomen eine normale Schulbildung erhalten. Auch bei den heutigen Schweizer Grenzwerten. Und ohne Reduktionsfaktoren für adaptive Antennen.

    Die flankierenden Maßnahmen, über die Frau Sommaruga spricht, scheinen uns noch in weiter Ferne zu liegen, und wir fragen uns, welchen Unterschied das für uns machen wird.

    (mit Software ins Deutsche übersetzt, sorry)