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Kunstsammlung des KantonsWas sich Basel-Stadt geleistet hat

In der Kunsthalle sind noch bis und mit 9. November die Ankäufe des Kunstkredits ausgestellt.

Besucherinnen und Besucher am Eröffnungstag der Ausstellung Kunstkredit Basel-Stadt 2020 «A–Part», Kunsthalle Basel, kuratiert von Katharina Brandl.
Besucherinnen und Besucher am Eröffnungstag der Ausstellung Kunstkredit Basel-Stadt 2020 «A–Part», Kunsthalle Basel, kuratiert von Katharina Brandl.
Foto: Moritz Schermbach/ © Kunstkredit Basel-Stadt

Die Werke von acht Künstlerinnen und Künstler aus der Region, die 2019 vom Basler Kunstkredit einen Werkbeitrag erhalten haben, sind derzeit in der Kunsthalle Basel zu sehen. Die Ausstellung trägt den Titel «A–part» wurde von Katharina Brandl kuratiert. Die Titelgebung ist – bewusst! – zweideutig. «Apart» bedeutet auf Englisch «auseinander», «getrennt». «A part» dagegen bedeutet: «Ein Teil von…» Mit anderen Worten: Es geht um Nähe und Distanz. Also um Corona? Die Assoziation liegt auf der Hand.

«Mit Werkbeiträgen würdigt die Kunstkreditkommission die künstlerische Qualität und die Entwicklung im Schaffen von Basler Künstlerinnen und Künstlern», steht im Pressetext des Präsidialdepartements (PD) zu lesen. Berücksichtigt wurden 2019 namentlich Daniela Brugger, Gina Folly, Inka ter Haar, Silas Heizmann, Andreas Kalbermatter, Marie Matusz, Jan van Oordt und Dorian Sari. Sie sind laut PD «Teil einer diversen und lebendigen regionalen Kunstszene und stehen dennoch für sich und wählen ihre eigenständigen ästhetischen oder medialen Strategien».

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