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Pressekonferenz des Bundesrats«Aufgabe der Spezialkräfte ist es, unsere Leute an den Flughafen zu bekommen»

Das Wichtigste in Kürze:

Ende
Frage: Was machen die Spezialkräfte der Armee in Kabul?
Frage: Soll die Schweiz bei der Asylpolitik mit den USA zusammenspannen?
«Apropos» – der tägliche Podcast

Wie geht es nun weiter in Afghanistan?

Frage: Wieso nimmt die Schweiz nicht mehr Flüchtlinge auf?
Frage: War die Schweiz schlecht vorbereitet?
Frage: Wie sollen die Schweizer gerettet werden?
Bundesrat Ignazio Cassis rechnet damit, dass es in Afghanistan vorläufig ruhig bleibt.
Frage: Würde die Schweiz Flüchtlinge aufnehmen?
Frage: Steht die Schweiz bereits in Kontakt mit den Taliban?
«Wir müssen davon ausgehen, dass sie an Leib und Leben bedroht sind»
Erachtet die Aufnahme von afghanischen Flüchtlingen zurzeit für unmöglich: Justizministerin Karin Keller-Sutter.
«Das Engagement der Deza vor Ort soll fortgesetzt werden»
«Der Zugang zum Flughafen in Kabul ist stark beeinträchtigt»
Eindrücke aus Afghanistan
Sie wollen einfach nur weg: Afghaninnen und Afghanen besteigen auf dem Kabuler Flugplatz eine Maschine.
«Die Leute sind bereit, mit dem Rucksack wegzukommen»
«Wir sind sehr besorgt»
Machtwechsel mit «selten gesehener Geschwindigkeit»: Ignazio Cassis äussert sich zur Lage in Afghanistan.
Schweiz nimmt vorerst keine afghanischen Kontingentsflüchtlinge auf

230 Afghanen warten auf die Ausreise

Dreissig Schweizer wollen Afghanistan verlassen

Ausgangslage
In einem Militärflugzeug raus aus Afghanistan und dann weiter in die Schweiz: Das wollen rund 30 Schweizerinnen und Schweizer und 38 Deza-Mitarbeiter und deren Familien. Das indische Militär konnte am Dienstag einen Evakuierungsflug durchführen.

SDA/aru

63 Kommentare
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    Andreas Martin

    Man tut aktuell gut daran, Massaker und Blutvergiessen nicht herbeizuschreiben. Den Taliban ist zwar nicht über den Weg zu trauen, andererseits wollen die aber an der Macht bleiben. Das geht nur, wenn sie früher (von China + Russland) oder später (irgendwann dann wohl auch von den Europäern und USA) zumindest als Gesprächspartner akzeptiert werden. Und sie die lokale Bevölkerung nicht gegen sich haben. Mit Blutorgien und Massakern sind diese Ziele nicht zu erreichen, das wissen die Taliban mittlerweile auch. Afghanistan wird somit wohl einfach ein weiteres "islamistisches" Land mit einer autoritären Regierung , so wie viele andere auch. Mit denen die Schweiz übrigens "freundschaftliche" und wirtschaftlich einträglich politische und wirtschaftliche Beziehungen unterhält, unbesehen vom Blut, welches an den Händen der jeweiligen Machthaber klebt. Das ist eine ernüchternde Realität. Es gibt aber derzeit keinen Grund, die Bevölkerung aus Afghanistan quasi zu "evakuieren", wie das gewisse Kreise schon wieder zu inszenieren versuchen. Ausnahmen sind diejenigen, welche in den letzten 20 Jahren eng mit und für die westlichen Truppen gearbeitet haben. Bevor unbedarfte PolitikerInnen in Europa mit Sonntagsreden die falsche Hoffnung nach dauerhaftem Aufenthalt in europäischen Ländern nach eigener Wahl wecken, sei auf folgenden Umstand hingewiesen: Um Afghanistan herum sind die Taliban nicht an der Macht. Niemand muss also über 6000 Km nach Europa flüchten, um sein Leben zu retten.