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Small Talk der WocheWas Rod Stewart sich in die Haare schmiert

Aufgestiefelt

Diane Keaton und ihre zwei Schlangenschuhe am Set von «Mack & Rita» in Palm Springs.

Helden der Woche

Braucht in Pandemiezeiten besonders gute Nerven: Das Personal in Zügen, Bussen oder Trams.

Kleben statt tschutten

Der französische Nati-Spieler Antoine Griezmann – interpretiert von CAN Collective.

Mini-Natur

Microgreens gedeihen auch auf einem Fenstersims.

Fetter Beautytrick

Diese Haare sehen nicht von alleine so aus. Rod Stewart hilft gerne mal mit Mayonnaise nach.

Tierische Ehre

Gestatten: die Spinne Thunberga.

Neues Angebot, bitte

Geht es auch ohne Zucker?

Selfie-Wahn

Smile! Funktioniert beim Hund trotz Selfie-Gadget nicht.
3 Kommentare
    Gerhard Mersmann

    Ein Kommentar

    zu den vielen Kommentaren der Artikeln in den Websites - -

    "Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns jetzt endlich Taten seh'n!" dichtete Goethe. -

    Was bringt denn dieses endlose Kommentieren und Diskutieren? - Nur Konfusion und Chaos! - Was ist nötig? - Besonnenheit, Abwarten und gezieltes Handeln. -

    Sonst noch etwas? - Ja! Schweigen, wenn man nichts Substanzielles zu sa-gen hat. Gilt auch für die Artikel. - -

    Ein Kommentar darauf -

    Ihr Wort in Gottes Ohr. - Wir alle sind in Sachen Pandemie und ihrer Be-kämpfung Laien. Wir verhalten uns aber genau wie die Fussballfans, die von der Tribüne aus das Spiel sachkundlich kommentieren. -

    Ich glaub’, das liegt in der Natur des Menschen, daß er eine Gegebenheit, die er selbst nicht unmittelbar beeinflussen kann, irgendwie verarbeiten muss - und da ist das Gegebene sprachlich sich zurechtzulegen, das wir Meinungsbildung nennen, das vorzüglichste Instrument der Verarbeitung. - -

    Meine Antwort darauf -

    Mit ihrer Erwiderung stimme ich 100%ig überein.-

    Aber: Es ist in keiner Weise notwendig, die gebildete Meinung zu veröffent-lichen. Dafür eignen sich eher Telefongespräche oder allenfalls Chats. -

    In kleinem Kreise sich mündlich austauschen und eine Meinung zu bilden, das ist wohl das Beste.