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Sinfoniekonzert im VergleichWas Klassik im Stream kann und was live besser rüberkommt

Geisterspiel im Stadtcasino: Das Konzert des Sinfonieorchesters Basel mit Mirga Gražinyte-Tyla fand ohne Zuschauer statt – und via Audio-Livestream trotzdem einen Weg zum Publikum.

Fulminantes Auftreten: Mirga Gražinyte-Tyla dirigierte das Sinfonieorchester Basel im Stadtcasino.
Fulminantes Auftreten: Mirga Gražinyte-Tyla dirigierte das Sinfonieorchester Basel im Stadtcasino.
Foto: Benno Hunziker

Streaming scheint nun endgültig in der Klassik angekommen zu sein. Während es Spotify-Alternativen wie Idagio oder Primephonic ermöglichen, alle Mozart-Klavierkonzerte (in gefühlt dutzendfacher Ausführung) jederzeit griff- und hörbereit zu haben, hat die Corona-Zeit dafür gesorgt, dass verschiedenste Orchester trotz Publikumsverbot mit ihren Konzerten im Netz Tausende Menschen erreichen. Ein Blick ins Wochenendprogramm zeigt, dass dies auch in Basel Standard ist: Nach dem Konzert des Sinfonieorchesters streamt die Basel Sinfonietta am Sonntag ebenfalls. Und auch das Mizmorim-Festival findet für das Publikum ausschliesslich online statt.

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