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Medienkonferenz der Schweizer Beizer«Wir stehen vor dem Kollaps»

LIVE TICKER BEENDET

Zusammenfassung
MK ist zu Ende
App des Bundes ist ungenügend
Gastrosuisse lehnt Lockdowns ab
Klare Kommunikation gefordert
Harte Kritik von Friedli
Schockzustand der Gastronomen
Lage auch in der Westschweiz dramatisch
Dramatische Situation
Viele Arbeitsplätze verloren gegangen
Kritik an Mitglied der Taskforce
Die Medienkonferenz beginnt
Crowdfunding als Unterstützung
Wer wird überleben?
Ausgangslage
Beginn des Live Tickers

red

202 Kommentare
    Schmied Konrad

    Während dem ersten Shutdown wurde den Wirten auf vielfältige Art und Weise geholfen. Erwerbsersatz (so eine Art bedingungsloses Grundeinkommen für Unternehmer), Kredite, Kurzarbeit, Liquiditätshilfen etcetc. Ich mag es Ihnen gönnen. Aber statt zuerst einmal dem Steuerzahler danke zu sagen, kommen von Gastrosuisse immer neue Forderungen, welche keine Rücksicht auf die Volksgesundheit nehmen. Die Öffnungen konnten nicht schnell und weit genug sein. Endlose Kritik. Ihr findet 6% Ansteckungsvorfälle auf Basis Selbsdeklaration! wenig? Nein, es ist zuviel. Die Schutzkonzepte, eh schon das Minimum, wurden oft nur wiederwillig umgesetzt, wenn überhaupt. Wenn ihr nicht Teil der Lösung sein wollt, dann lasst doch eure Beizen offen und der Steuerzahler gibt gar kein Geld mehr. Lieber wäre mir aber, ihr würdet konstruktiv werden und an einer Lösung mitarbeiten. Und da ein Drittel ein normales Jahr nicht überlebt, könnt ihr nicht verlangen, dass es dieses Jahr weniger sind. Ihr wollt das Maximum und riskiert, dass es den Leuten den Nuggi raushaut. So leid es mir für die Menschen tut. Aber die Beizen stehen in einem Jahr auch noch.