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Podcast «Politbüro»«Was bitte soll das der CVP bringen?»

Offen für Gespräche mit der BDP: CVP-Präsident Gerhard Pfister.
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7 Kommentare
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    Peter Frei

    Beide Parteien sind vom Virus der Bedeutungslosigkeit infisziert (die CVP kurz vor dem Absturz in die einstellige Prozentzah)l. Die BDP ist bereits auf der Intensivstation und kämpft ums politische Überleben und auch die CVP ist hospitalisiert und muss bald intensiv beatmet werden. Wenn sich zwei Kranke ins gleiche Bett legen, ist das keine Therapie um gesund zu werden, Die bisherigen BDP-Wähler sind doch nicht blöd: wenn diese die CVP gewollt hätten, hätten sie diese schon längst gewählt und die CVP hätte bei den letzten Wahlen zulegen müssen statt weiter zu verlieren. Den BDP-Herren Landolt und Hess geht es wohl nur darum, persönlich ihre Parlamentsmandate bei der nächsten Wahl nicht zu verlieren. Die BDP als Partei ist klinisch tot und die CVP täte gut daran die Finger von ihr zu lassen, Sterbende in Ruhe gehen zu lassen. Wenn sich die gescheiterten Hess und Landolt dann wieder auferstanden öffentlich im CVP-Mäntelchen zeigen, ist das eher abschreckend