Zum Hauptinhalt springen

Podcast «Politbüro»Was bedeutet die Corona-Krise für die Begrenzungsinitiative der SVP?

Covid-19 gab uns einen Vorgeschmack auf eine mögliche Zukunft ohne Personenfreizügigkeit. Die neuste Episode des «Politbüros», des Tamedia-Podcasts zur Schweizer Politik.

Die Auns argumentiert mit Dichtestress für die Begrenzungsinitiative. Das war allerdings vor der Krise. Heute stehen wirtschaftliche Argumente im Vordergrund.
Die Auns argumentiert mit Dichtestress für die Begrenzungsinitiative. Das war allerdings vor der Krise. Heute stehen wirtschaftliche Argumente im Vordergrund.
Foto: Keystone

Am 27. September findet die Abstimmung über die Begrenzungsinitiative der SVP statt. Ein Ja zur Initiative bedeutet das Ende der Personenfreizügigkeit - und das Ende der Bilateralen. Eigentlich wäre die Abstimmung für den 17. Mai vorgesehen gewesen - doch dann kam die Corona-Krise. Die Grenzen gingen zu, die Personenfreizügigkeit wurde ausgesetzt.

Hilft diese Erfahrung der SVP im Abstimmungskampf? Sind die Chancen für die Begrenzungsinitiative gestiegen? Ist es die Initiative zur Krise? Und was hat die Überbrückungsrente, die momentan in der Sommersession behandelt wird, mit der Abstimmung zu tun?

Darüber reden Raphaela Birrer, Politchefin von Tamedia, Bundeshausredaktor Christoph Lenz und Philipp Loser in der dritten Episode des «Politbüros», des Tamedia-Podcasts zur Schweizer Politik.