Zum Hauptinhalt springen

Kinder fragen HicklinWarum liegt Blei so schwer in der Hand?

Die Dichte eines chemischen Elements ist ausschlaggebend für dessen Gewicht.

Silvesterbrauch: Geschmolzenes Blei wird in kaltes Wasser geworfen. Die daraus entstehenden Formen sollen Auskunft geben über die Zukunft.
Silvesterbrauch: Geschmolzenes Blei wird in kaltes Wasser geworfen. Die daraus entstehenden Formen sollen Auskunft geben über die Zukunft.
Foto: Adrian Moser

Blei ist ein graues Metall, das bereits bei 327 Grad schmilzt. Man hat es darum an Silvester für das sogenannte Bleigiessen verwendet. Dabei schmilzt man das Metall in einem alten Löffel über einer Flamme und wirft das flüssig gewordene Metall in eine Schüssel mit Wasser.

Aus den entstandenen Figürchen versucht man dann in der fröhlichen Runde etwas über die Zukunft im neuen Jahr herauszufinden. Doch weil Blei giftig wirken kann, wird es wohl durch ungiftigere Stoffe wie Zinn ersetzt werden müssen.

Elfmal schwerer als Wasser

Aber völlig ungiftig ist es, wenn wir bei dieser Gelegenheit fragen, warum Blei denn so schwer in der Hand liegt. Stell dir vor, wir hätten ein würfelförmiges Gefäss von nur einem Zentimeter Seitenlänge und würden diesen «Kubikzentimeter» mit Wasser füllen und auf der Küchenwaage wägen. Wir würden herausfinden, dass ziemlich genau ein Gramm Wasser darin Platz hat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.