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Tschans PanoptikumWarum ich Roger Federer am US Open nicht vertreten kann

Das Ziel war hoch gesteckt. Aber manchmal geht Probieren über Studieren – oder auch nicht.

Wie Roger Federer 2019 wollte unser Kolumnist dieses Jahr an den US Open triumphieren.
Wie Roger Federer 2019 wollte unser Kolumnist dieses Jahr an den US Open triumphieren.
Foto: Getty Images

Als Anfang Mai wieder Tennis gespielt werden durfte, bekam ich einen Anruf von Roger Federer: «Bisch parat?» Roland Garros würde nicht gespielt, Wimbledon könne man auch vergessen, und am US Open würde er auch nicht spielen. «Also was ist, Tschan?» Für so was lässt sich die Nummer 27’857326 von der ewigen Nummer 1 natürlich nicht zweimal bitten. Vom TC Dornach wurde mir ein entsprechender Trainer gestellt, Nicolas Thomann, ehemalige Nr. 103, mit dem klaren Auftrag, mich fürs US Open fit zu machen, wo ich Djokovic stoppen sollte.

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