Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Never Mind the Markets: G7-SteuerdealWarum eine Steuersystemreform gut ist

Neues Steuerregime, zig offene Fragen: US-Finanziministerin Janet Yellen beim G7-Treffen in London.
Weiter nach der Werbung

Ausnahmeregelungen en masse

Ungerecht gegenüber Steuerzahlern

4 Kommentare
Sortieren nach:
    Bernhard Piller

    Für die Besteuerung vor Ort gibt es ja die MWSt, die in vielen Ländern um die 20 Prozent beträgt. Es erschliesst sich mir nicht, warum Firmen noch eine zweite Steuer vor Ort zahlen sollen. Dann zahlen die Firmen über die Saläre Steuern in den Ländern, wo die Mitarbeiter wohnen und die Kinder in die Schule schicken. Das ist auch gerecht und generiert Steuern, wo Kosten verursacht werden. Damit hat eigentlich ein Unternehmen seine Pflicht getan. Die Infrastrukturkosten zahlen Firmen über Gewerbesteuern, Abwassersteuern, Frischwassersteuern, Stromkosten etc. sowieso.