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Geldblog: Leserfrage zu NegativzinsenWarum bleibt der Franken so stark?

Bye-bye Bargeld: Aufgrund der Negativzinsen reduzieren Banken zunehmend ihre Limiten.

Freier Handel ist die Grundlage für unseren Wohlstand. Das sollten wir nie vergessen.

12 Kommentare
    Adam

    Der 'Leser-Vorschlag' von R.S. ist absurd.

    Er bedenkt nicht, dass zum Beispiel auch Auslandsschweizer (ca. 780'000 Menschen, davon 63% in Europa lebend) in oft starken Masse vom Franken abhaengig sind.

    Wird der Franken stark, mindert das die Einkuenfte, die man als Pensionaer aus der AHV und aehnlichen Quellen hat.

    Falls man nur als 'registrierter Schweizer' ein Konto in der Schweiz haben duerfte, ist das noch absurder und laecherlich, da es die vielen Auslaender NICHT betreffen wird, die ihr ILLEGALES, hinterzogenes, durch Ausbeutung und Korruption erbeutete Kapital via ihre CH Treuhaender und Anwaelte auf den Schweizer Bankkonten liegen haben -duerfen- ...

    Die Ausfuehrungen von Martin Spieler sind deshalb zu unterstreichen, weil sie das Wirtschafts Gesamtbild mit Vernunft erklaeren und vertreten, er es versteht wie die Wirtschaft funktioniert und so auch in Zukunft den mehr oder weniger freien Handel und die CH Wirtschaft foerdern werden.

    Vergessen wir nicht: Die Linken haben Marx gelesen, aber die 'Kapitalisten' verstehen ihn ...