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Wirtschaftspolitik nach CoronaWahlunterstützung erhält, wer auf Linie politisiert

Die Handelskammer beider Basel (HKBB) stellt politische Forderungen an die Adresse der Kandidierenden für den Basler Regierungsrat.

Elisabeth Schneider-Schneiter tritt für die Personenfreizügigkeit ein: «Der exportorientierte Life-Sciences-Standort ist auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.»
Elisabeth Schneider-Schneiter tritt für die Personenfreizügigkeit ein: «Der exportorientierte Life-Sciences-Standort ist auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.»
Foto: Pino Covino

Im Basler Wahlkampf erhält von der Handelskammer beider Basel (HKBB) Unterstützung, wer deren wirtschaftspolitischen Anliegen unterstützt. Dies haben Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter und Direktor Martin Dätwyler am Mittwoch an der Jahresmedienkonferenz in Basel klargestellt. Es sei alles vorzukehren, was die Stabilität der Wirtschaft nach den Schäden der Corona-Krise wieder herstellt. Dazu hat die HKBB einer Forderungskatalog aufgestellt.

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