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Aufschrei wegen SonntagsverkaufWährend Läden schliessen müssen, bleiben Beizen offen

Ein solches Gedränge wäre selbst mit Maskenpflicht gefährlich, meint der Bundesrat: Sonntagsverkauf im Dezember 2019 in Zürich.
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Umsatzverlust von rund 3 Prozent

55 Kommentare
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    Thomas Meier

    Das Geld (und die Lobbies) führten Regie bei diesen Massnahmen.

    Zwar haben viele Beizen grosse Anstrengungen unternommen, um nicht als Gefahrenherd durchzugehen.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, das Restaurants eine weitaus höhere Ansteckungsgefahr bieten als etwa Bäckereien. Das ist absurd - da haben die betreffenden Lobbies ganze Arbeit geleistet.

    Das ist allerdings nur eine von vielen unverständlichen Massnahmen. So dürfen z.B. persönliche Familienfeiern maximal 10 Personen beinhalten. Bei sportlichen Betätigungen allerdings sind nur maximal 5 Personen zulässig.

    Gemäss der Landesregierung sind 10 Personen in geschlossenen Räumen weniger gefährlich als 5 Sportler im Freien........Derart absurde Entscheidungen erwartet man von einem Donald Trump, aber nicht in der Schweiz vom Bundesrat.

    Nein, wir müssen mit der Tatsache leben, das in der Schweiz nicht alle Menschen gleich sind. Einige sind gleicher - und angeblich "ungefährlicher".